There is a good reason why this time the blog will be in german:
Manfred! He hardly understands any english...so if you want to know what happened during those 7 days in Burma use google translator :-)
Datum:
30.12.2010-06.01.2011
Teilnehmer:
Markus alias Bischi-Schnecke, Martin alias Sigi, Manfred, Nicole alias Hase und nicht zu vergessen unser VIP Gast Geo der Papagei
Route:
Von Ranong nach Kaw Thoung, von High Rock alles hoch zu Black Rock um langsam aber stetig wieder südlich bis nach Ranong zu kommen. Dazwischen lagen Shark Cave, North Twin, Western Rocky und viele weitere Tauchplätze.
Ein paar Zahlen:
- wir verbrachten um die 172 Stunden gemeinsam auf und unter dem Boot
- einige von uns haben 26 Tauchgänge gemacht, andere mehr als 26 Bier getrunken
- es wurde an etwa 20 verschiedenen Plätzen getaucht
- 3 Personen haben ihren Gewichtsgurt vergesse anzulegen
- 1 Taucher hat beim Sprung ins Nasse seine Taucherbrille verloren
Ein paar Geschichten:
Bischi und Sigi, die beiden sind alles andere als 08-15 Gäste, haben uns von morgens früh, bis abends spät mit ihren Sprüchen und Kommentaren daran gehindert unsere Bauchmuskulatur zu entspannen, danke an dieser Stelle und nicht vergessen: Johnny Cash lebt, wo auch immer! Wir waren sehr dankbar, dass wir schönes Wetter hatten, denn dadurch waren uns ein paar Stunden Pause pro Tag gegönnt, wenn die beiden sich in der Sonne braten liessen.
Vielleicht war es für Bischi ein wenig zu viel des Guten, denn irgendwann gelang ihm das Stehen auf der Tauchplattform nicht mehr und er zog es vor, verfrüht ins Wasser zu fallen....das erste und bisher einzige Mal seit 3 Jahren wo wir "man over board" schreien mussten!
Manfred kostete jede Sekunde des Trips aus, sei es beim Kajak fahren rund um die Insel, sei es durch das intensive Tauchen oder sei es durch das Trinken des stärksten Biers gewesen... am Ende des Trips hat er es dann aber noch auf seinen Bus nach Chumphon geschafft und wir wünschen ihm auf diesem Weg noch viele tolle Erlebnisse auf seiner Reise.
Nicole war am Entdecken ihrer ganz eignen Welt, der Kurs, mehr können wir aus Datenschutztechnischen Gründen leider nicht verraten; eines ist aber sicher: an der Geschichte mit den Nachttauchgängen musst du dran bleiben, Übung macht den Meister.
Ja und dann hatten wir ja noch den VIP Gast an Bord: Geo der Papagei.
Bis heute sind wir uns nicht sicher, ob er sich wohl gefühlt hat oder seine Pfeif-Arien Ausdruck von Ärger und Unwohlsein waren, eine Erfahrung war es aber definitiv für ihn. Schon alleine das Treffen (wenn auch auf Distanz) mit dem Seeadlerpaar bei Western Rocky wird sie (ja, Geo ist eine Dame) sicherlich so schnell nicht wieder vergessen.Was sie aber geritten hat, im Auto auf der Fahrt zurück zum Tauchcenter dann noch aus ihrem Domizil auszubrechen und Preben, dem Fahrer, einen halben Herzinfarkt zu bescheren, das wird für immer ihr Geheimnis bleiben.
Eckdaten zu den Tauchgängen:
Wir kämpften leider öfter mit mittelmässiger Sichtweite, doch es kam jeder der 4 Gäste und 3 Divemaster auf seine Kosten. Dem einen gefallen halt Felsen mehr als Seepferdchen und der anderen bereiten Anglerfische grössere Freude als Haie. Augen auf und man sieht mehr als man denkt!
Fazit:
Kommen die Schweizer Jungs wieder, das wäre dann in der Geschichte von AIDC bereits das dritte Mal, muss definitiv mehr Bier an Bord oder eine Nachttauchgangs-Zwangsverordnung!
Tipp:
Wenn ihr wissen wollt, wer auf unserem nächsten Trip der VIP Gast sein
wird: am besten gleich jetzt buchen :-)
Nachträglich einen guten Start ins neue Jahr!
AIDC Dive Team
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